
MODUL 1: KAMERAS UND OBJEKTIVE
Einführung verschiedener Kameratypen und ihre Verwendungen.
Kameraformate: Kleinbild, Mittel- und Großformat.
Verschiedene Kamerafunktionen und ihre Verwendungen.
Eingehende Betrachtung der SLR-Kamera.
Kommt es wirklich auf die Größe an?
Welche ist die beste Kamera für welchen Einsatz?
Einführung verschiedener Objektivtypen und ihre Verwendungen.
Erklärung der Brennweite.
Was ist ein Normalobjektiv?
Objektivfehler – Abbildungsfehler und Verzeichnungen.
Das Teleobjektiv.
Was ist ein MAKRO?
Verschiedene Objektivtypen und Spezialobjektive.
Zwischenringe und ihre Verwendungen.
Filter.
So pflegen Sie Objektive und Kameragehäuse.
Erklärung von Balgengerät und Filterfaktor.
So wählt man das richtige Objektiv für die Aufgabe.
MODUL 2: BLENDENVERSCHLUSS, BLENDE UND IHRE BEZIEHUNG
Verschiedene Blendenverschlüsse und ihre Merkmale.
Verschlusszeiten.
Erklärung der Blendenzahl.
Die Beziehung von Blende und Verschlusszeit.
Schwarzschildeffekt.
Erklärung der Schärfentiefe.
Kurze Erklärung des Zerstreuungskreises.
Schärfe.
Wie wirken sich verschiedene Blendenzahlen auf die Leistung des Objektivs aus?
Mit Schärfentiefe arbeiten.
Die Schärfentiefeskala.
Hyperfokale Entfernung.
Schärfentiefevorschau.
Schärfentiefe und die Fachkamera.
Fachkameras und der Bildsensor
Auswahl der richtigen Blende und Verschlusszeit für die Aufgabe.
Warum die Modi Blenden-, Zeit- oder Programmautomatik verwenden?
Wie Sie alles zusammen bringen.
Prävisualisation.
MODUL 3: BELICHTUNG UND BELICHTUNGSMESSUNG
Verschiedene Belichtungsmessertypen.
Objekt- und Lichtmessung.
Spotlichtmessung.
In die Kamera eingebaute Lichtmesser.
Was messen Belichtungsmesser?
Verschiedene Lichtmessmethoden.
ISO-Zahl und Steuerung des Belichtungsausgleichs.
Die 18-Prozent-Graukarte und ihre Verwendungen.
Film und Dynamikbereich der CMOS- und CCD-Chips.
Was ist die ISO-Zahl und was bewirkt sie?
Dynamikbereich.
Der Graukeil-Test.
Kurzbeschreibung des Zonensystems.
So wird ein Zonenlineal erstellt.
Lichtmessung von Farben.
Praktische Belichtungsmethoden.
Gleiche Zeit, gleiches Wetter, gleiche Belichtung.
Machen nur extrem vorsichtige Belichtungsreihen?
MODUL 4: DER FILM UND DER DIGITALE PROZESS
Die Geschichte des fotografischen Prozesses als Umriss.
Ein Zeitrahmen der Geschichte der Fotografie.
Entwicklung und Aufbau des fotografischen Films.
Panchromatische Filme und Farbfilme im Überblick.
Filme für Spezialverwendungen.
Das „Nassverfahren” kurz erklärt.
Farbfilmbearbeitung.
Push- und Pullentwicklung.
Filmempfindlichkeitskurven in der Analyse.
Überblick der digitalen Bilderfassung. Erklärung von CCD, CMOS und Scanbacks.
Trilineare Array-Scanbacks im Überblick.
Wie schneidet das Digitalverfahren im Vergleich zum Film ab… wirklich?
Wiedergabe von Grüntönen.
Helle Blickpunkte und Schatten.
Die lineare Digitalkurve im Gegensatz zur Schwärzungskurve.
So verwendet man ein Histogramm.
Die Zusatzfunktionen der Digitalkamera deaktivieren.
MODUL 5: LICHT UND FARBE
Das Farbspektrum.
Die Farbtemperatur.
Frühe Entwicklung der Farbtheorie.
Das Maxwell-Dreieck und die moderne Farbtheorie.
Additive und subtraktive Farbsysteme.
Erklärung der Farbmodi RGB, CMYK, CIE und LAB.
Fotografische Filter.
Nützliche Filter für die Digitalfotografie.
Die MIRED-Skala.
Wratten-Filter.
Farbfilterung für Spezialzwecke und das digitale Gegenstück.
Verwendung eines Farbtemperaturmessgeräts.
Weißabgleicheinstellungen für Digitalkameras.
Sehen wie die Kamera sieht.
Auge zukneifen und andere Tricks.
Prävisualisierung und Huldigung des Zonensystems.
Schatten und hellste Blickpunkte einstellen.
Was ist mit Schwarz-Weiß?
Der Kanalmixer in Photoshop.
Der rote Kanal.
MODUL 6: BELICHTUNG IN TAGES- UND KUNSTLICHT
Beleuchtung ist alles.
Die Sonne.
Farbe.
Die Lichtqualität.
Ich liebe Tageslicht.
Die Farbtemperaturen verschiedener Lichtquellen.
So dämpft man hartes Außenlicht.
Beleuchtung von Menschen und anderen kleinen beweglichen Objekten im Freien.
Ausfüllen der Schatten in vollem Sonnenlicht.
Gegenlichtbeleuchtung… manchmal schön, manchmal schrecklich.
Die beste Beleuchtung der Welt.
Beleuchtung von Objekten.
Ein Beleuchtungsleitfaden.
So erzielt man mit Blitz und Kunstlicht bei Innenaufnahmen den Tageslichtlook.
Kunstlicht.
Bouncen, bouncen, bouncen.
Abgleich von Blitz- und Tageslicht.
Blitzdauer.
Mehrere Methoden der Portraitbelichtung.
Der Eitelkeitsindex
Beleuchtung für Männer und Frauen… ja, sie sind verschieden, wenn Sie wissen, was gut für sie ist.
MODUL 7: SO FOTOGRAFIEREN SIE BESSER
Die große Frage beantwortet. Warum drücke ich auf den Auslöser?
Gewerbliche Realitäten.
Bilden Sie sich weiter.
Drei lahme Enten.
Ein Verfahren für das Fotografieren von Objekten.
Eine geistige Fotografierliste.
Was ist das Wichtige an diesem Schuss?
Was versuche ich zu erreichen?
Annähernd genug ist nicht gut genug!
Denken Sie wie ein Objektiv.
Habe ich dieses Foto schon einmal gesehen?
Denken Sie, bevor Sie auf den Auslöser drücken.
Prävisualisieren Sie… schon wieder!
Erklärung der Adobe RGB 1998 und SRGB Farbmodi.
Verwendung der Vorschautools der Kamera.
Verkabelt arbeiten.
Nicht in Photoshop ausbessern, Faulenzer!
Was zu beachten und was zu vermeiden ist.
Bleiben Sie länger bei einem Thema.
Seien Sie ehrlich mit sich.
Seien Sie realistisch.
Nachahmung ist am Anfang super.
Erstellen Sie eine Mappe mit Ihren Lieblingsbildern.
So entwickeln Sie Ihren eigenen Stil.
MODUL 8: AUSRÜSTUNG UND SOFTWARE
Vor- und Nachteile der verschiedenen Kameraformate.
Meine bevorzugten Kameras für 35 mm, Mittel- und Großformat.
Welche Kamera sollte ich mir kaufen? Diese Fragen sollten Sie sich stellen.
Mieten oder kaufen?
Wie viele und welche Objektive brauche ich?
Kann ich meine alten Analogobjektive mit Digitalkameras benutzen?
Wohin geht die technische Entwicklung?
Beleuchtungszubehör. Was brauche ich wirklich?
Welche Marke sollte ich kaufen?
Tragbarkeit.
Was ist mit Kunstlicht?
Gebrauchtes Zubehör.
Computer und Bildschirme im Überblick.
Eine echt unverzichtbare technische Spielerei. Das Kalibrierungsgerät.
Die Speicherlösung.
Der Tablet-Computer.
Erfassungssoftware im Überblick.
Capture One Software.
Photoshop CS mit Bridge.
MODUL 9: RETUSCHIEREN, AUFLÖSUNG UND DRUCKEN
Photoshop und Blende… die beiden wichtigsten Herausforderer?
Wie viele dpi brauche ich?
Im RGB-Farbraum arbeiten.
Was ist der Gammawert?
Erklärung des Gamut.
Der CMYK-Arbeitsfarbraum und seine Verwendungen.
Bit-Tiefe... tonale Bildauflösung.
Erklärung der Farbkanäle.
Erklärung und Beurteilung der Dateiformate .raw, .tiff, .jpg und .psd.
Die Arbeit mit 16-Bit-Dateien.
HDR zur Bewältigung hochkontrastiger Bilder.
Erklärung der Interpolation.
Nützliche Retusche-Werkzeuge.
Machen Sie das Densitometer zu Ihrem Freund.
Abgleichsschichten verwenden.
Ebenen und Kurven.
Schärfung… Methoden und Tücken.
Schärfung zuletzt… oder Sie werden es bereuen. Unscharf maskieren.
Tücken für jüngere Einsteiger.
Weniger ist oftmals mehr.
Erklärung meiner Schärfungsmethodik.
Grundlagen von Adobe Bridge und Camera RAW.
Sehen Ihre Ausdrucke so aus wie die Datei auf dem Bildschirm?
Kalibrieren Sie das Ganze.
MODUL 10: DAS STUDIO
Wie groß muss mein Studio sein?
Ist Tageslicht wirklich nötig?
In welcher Farbe streiche ich das Studio? Etwas zum Nachdenken.
Polyboards sind ein unverzichtbares Werkzeug.
Vor- und Nachteile gemeinsam benutzter Räume.
Kann ich von zu Hause arbeiten?
Halten Sie sich fern von Bus- und Bahnstrecken.
Der Fußboden.
Eine Liste unverzichtbarer Dinge.
Parken ist ein Muss.
Untervermietung Ihres Studios.
Beginnen Sie mit einem billigen, kleinen Raum und mieten Sie bei Bedarf etwas größeres.
MODUL 11: SO ERSTELLEN SIE EINE PROFESSIONELLE MAPPE
Sehen Sie nach Möglichkeit die Arbeit anderer Fotografen an.
Sehen Sie sich die Mappen von Stylisten an, um Ideen zu sammeln.
Sprechen Sie mit Fotoagenten.
Seien Sie brutal mit der Auswahl, die Mappe nicht verwässern.
Reicht eine Mappe?
Holen Sie die Meinungen anderer ein.
Machen Sie sich Gedanken zu Ihrer Präsentation.
Hier gilt es, das Geld bedacht zu investieren.
Einige Ideen zum Start.
Einige Ideen zu Visitenkarten, Fotowettbewerben und Websites als Marketinginstrumente.
MODUL 12: FOTOAGENTEN, BILDAGENTUREN UND WIE MAN AUFTRÄGE BEKOMMT
So findet man einen Fotoagenten.
So arbeiten Fotoagenten.
Die Beziehung Fotograf / Agent.
Meiden Sie wenn möglich Mischagenturen.
Honorare und Preise.
Menschliche Dynamik in Agenturen.
Bereiten Sie sich voll auf Ihr Vorstellungsgespräch vor. Sie erhalten nur eine Chance.
Streiten Sie nicht!
Fotobibliotheken und Bildagenturen kurz vorgestellt.
Honorare und Preise.
Die Sache mit dem Urheberrecht.
So legt man Bilder vor.
Die Agentur braucht nicht nebenan zu sein.
Im Alleingang arbeiten.
Organisieren Sie sich gut.
Machen Sie Ihre „Hausaufgaben”.
Schreiben Sie sich im Fahrstuhl die Namen auf.
Verkaufen Sie sich!
Freunden Sie sich mit dem Art-Buyer an!
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